Die Psychologie des Duschens - warum wir öfters Duschen sollten

Die Psychologie des Duschens - warum wir öfters Duschen sollten

Die Psychologie des Duschens - warum wir öfters Duschen sollten

Duschen ist für uns alltägliche Routine und wir denken dabei eher selten an die psychologischen Hintergründe. Der Psychologe Steven Schachter hat sich das jedoch genauer angesehen. Er vertritt die Meinung, dass alles, was wir tun, unsere Persönlichkeit reflektiert und wir uns insbesondere in der Dusche besonders frei fühlen.

 

In der Dusche können wir so richtig wir selbst sein!

 Singen unter der Dusche

Prof. Schachter unterteilt die Menschen in 5 Dusch-Typen:

 

1) The Go-Getter

Diese Draufgänger-Typen sind besonders zielorientiert und effizient. Auf der Suche nach der schnellsten Lösung, wird auch beim Duschen keine Zeit verloren. In 2 Minuten sind sie frisch und munter.

 

2) The Closet Exhibitionist

Diese Duschtypen träumen davon, auf der Bühne zu stehen, sind in Wahrheit aber eher introvertiert. Die Dusche ist ein Ort, wo sie sich gehen lassen können und schon einmal den Brausekopf als Mikrofon verwenden.

 

3) The Slow Starter

Im täglichen Leben brauchen diese Menschen immer wieder einen Tritt in den Allerwertesten, um in die Gänge zu kommen, weshalb sie für den richtigen Kick eher etwas kühler duschen. Entspannung finden sie woanders.

 

4) The Escape Artist

Für die "Fluchtkünstler" ist die Nasszelle ein Zufluchtsort vor den Strapazen des täglichen Lebens. Sie genießen es, ausgiebig zu duschen und können dabei perfekt abschalten.

 

5) The Dreamer

Sobald das Wasser auf den Rücken der "Träumer" prasselt, sprudeln sie nur so vor Ideen. Sie genießen es, unter der Dusche kreativen Einfällen nachzugehen.

 

Na, erkennt Ihr Euch schon in einem der Typen wieder?

 Ocean sunset

Tauchen wir nun etwas tiefer in dieses Thema ein, sollten wir eigentlich noch viel öfters in die Dusche steigen... 

Denn die Körperhygiene beeinflusst auch nachweislich unsere Psyche auf positive Weise. 

 

Die Positive Wirkung 

 

Kaltes Duschen kann beispielsweise die Symptome von Depressionen lindern und ist ein richtiger Wachmacher. Die Dusche macht uns aber nicht nur richtig munter, sondern hilft uns auch, besser zu schlafen. Wer kennt nicht dieses wohlige Gefühl, wenn die Muskeln entspannen und man es gar nicht erwarten kann, sich endlich ins Bett zu kuscheln?

 

Die Kreative Phase

 

Während wir uns automatisiert einschäumen, lassen wir die Gedanken nur so schweifen. Dass wir uns im Badezimmer, abgeschieden von allen Ablenkungen und Sorgen, so wohl fühlen, bringt unsere Kreativität auf Hochtouren.

 

Nach diesen Erkenntnissen springe ich auch gleich unter die Dusche und lasse mich für die nächsten Blogposts inspirieren. :) #mytimeoffline

 

Duftende Grüße, Eure Marie xx